Lebenslänglich: den Kirchen zu Gefallen?

 

Noch leben unter uns sehr alte Landsleute, die aus eigener Erfahrung wissen, wie es sich anfühlte, wenn man 1944 in einer deutschen Stadt einen Hinweis auf möglicherweise untergetauchte Juden nicht umgehend der Gestapo meldete. Da brauchte es schon eine große Portion Glück, wollte man nicht selber im KZ landen.

 

Im Uganda des Jahres 2014 sind es nicht die Juden, sondern die Homosexuellen beider Geschlechter. Wer von solchen Leuten weiß oder zu wissen meint und sie nicht anzeigt, muss ab sofort mit sieben Jahren Gefängnis rechnen. Das Strafmaß gilt, seit Ugandas Präsident Museveni am 24. Februar 2014 das horrendeste Anti-Homosexuellen-Gesetz unterschrieben hat, das derzeit in einem förmlichen Rechtsstaat in Kraft ist. Gerade einmal die Todesstrafe für die Homosexuellen selbst, ursprünglich vorgeschlagen, wurde im Laufe des mehrjährigen Verfahrens bis zur Präsidentenunterschrift gestrichen. Lebenslänglich als Strafmaß muss genügen. Der außenpolitische Kollateralschaden wäre womöglich doch zu groß gewesen. Weiterlesen

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Fischfasten ohne Fisch?

 

Unsere christlichen Vorfahren hatten es offensichtlich ganz dick hinter den Ohren! Verbindliche Fastenzeiten gab es ja reichlich, einschließlich aller Freitage. Da waren alle Jahre weit mehr als hundert Veggie-Days angesagt. Dem armen Volk wird das allerdings kaum aufgefallen sein. Die waren sowie so mehr oder weniger auf ihren Hirsebrei abonniert. Schmalhans war halt Küchenmeister.

 Aber die etwas besser gestellten Damen und Herren, auch die des geistlichen Standes, die hatten kulinarisch schon etwas zu verlieren. Ein gut sortiertes Kunstmuseum zeigt uns noch heute die Bilder von den Tafelfreuden der gehobenen Stände.

 Und dann kommt unweigerlich Aschermittwoch. Schluss mit Hasenbraten, Kapaun und Spanferkel!

 Ab jetzt nur Kraut, Brei – und Fisch! Ob aus der klösterlichen Teichwirtschaft oder einem nicht zu fernen Fluss, in Reichweite der Küsten auch aus dem Meer: für jeden Geschmack und die vielfältigsten Zubereitungen war etwas dabei. Die Eiweißversorgung der christlichen Oberschicht in den Wochen vor Golgatha war sicher gestellt. Die Hanse, die EU ihrer Zeit, ist unter anderem durch den Salzhering zur wirtschaftlichen Großmacht geworden.

 Und ich wüsste gern: hat es wirklich an damals noch mangelnder naturwissenschaftlicher Einsicht gelegen, dass unsere Vorfahren die grundsätzliche Gleichartigkeit des Muskelfleisches von Fischen und Landtieren nicht erkannt haben? Oder kamen ihnen die verschiedenen Lebensräume der Fleischlieferanten einfach gelegen, um sich ihre Filets, diesmal vom Edelfisch, auch zwischen Aschermittwoch und Karsamstag zu sichern?

 Den Freitags- und den Karfreitagfisch als Demonstration christlichen Lebensstils umweht ein ganz leichtes Lüftchen der Heuchelei, angesichts dessen, was eine clevere Hausfrau sogar aus einem simplen Matjes heraus kitzeln kann. Weiterlesen

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Die spinnen, die Schweizer

 

Die spinnen, die Schweizer, würde mein Freund Obelix ausrufen, wäre ihm dies eidgenössische höchstrichterliche Urteil zu Ohren gekommen: es geht juristisch in Ordnung, wenn ein Polizist dieser Musterdemokratie einen Flüchtling vor seinen Mitbürgern einen „Drecksasylanten“ schimpft.

 Damit geht ein Rechtsstreit zu ende, der seit sieben Jahren anhängig war. Um Rassendiskriminierung handele es sich nicht, urteilen Wilhelm Tells Oberrichter. Weder Rasse, noch Ethnie noch Religion des Beschimpften seien von dem Schutzmann in den Schweizer Dreck gezogen worden. Und Beleidigungen ohne nähere Personenbeschreibung, einfach nur unter Nennung eines ausländerrechtlichen Status gehen im rauen Alltag in Ordnung. Da dürfen dem Schupo schon mal die Nerven durchgehen, ist ja menschlich. Weiterlesen

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Ruanda: der rote Platz füllte sich

 

Den Namen des Ortes kann ich in meinen Notizen nicht mehr finden. Vielleicht ist meine Verwirrung, an die ich mich genau erinnere, Schuld an dieser Nachlässigkeit. Es war wenige Jahre nach dem Völkermord von 1994 im ostafrikanischen Ruanda. Aus dem Osten des Kongo kommend besuchten wir Partner unserer Kirche in dem von Menschen überquellenden kleinen Nachbarland. Wir hielten an dieser Kirche: ein schmuckloser langgestreckter Zweckbau, nicht unähnlich den genormten LPG-Gebäuden der verflossenen DDR.

 Diese Kirche sei einer der Schauplätze des Genozids gewesen, einer von vielen, erklärt man mir. Vermeintlicher Zufluchtsort, der sich dann als absichtsvoll gewählter Schlachtplatz herausstellte. Die eine Volksgruppe, in der Mehrheit und an der Macht, fiel mordend über die andere her – wenige Tage, bevor sie selbst militärisch besiegt wurde.

 Die Führung, wenn man es denn so nennen soll, war ein unglaubliches Kontrastprogramm: ein nichts sagender menschenleerer Platz oben auf einem Hügel; der Bodengrund ortsüblich fest getrampelte rote Erde; der Kirchenraum völlig leer, ohne irgend ein christliches Symbol, daneben ein zweiter kleinerer Bau, ebenfalls leer stehend; ein trocken gefallener Tiefbrunnen, das ganze Grundstück auffallend frei von Alltagsmüll.

 

Durch die Worte des einheimischen Begleiters füllt sich der leere rote Platz mit Mördern und Mordopfern. Ich ahne schreckliche Geräusche, Schreie des Hasses und der Todesangst. Eine regelrechte Mordregie hat es gegeben an jenem Tage. Nichts war dem Zufall überlassen. An einer Wand der Kirchhalle, auf die er uns aufmerksam macht, habe man die Erschlagenen gestapelt. Auch der Brunnen sei am Ende voll gewesen und seither unbenutzt. Und nein, seitens der christlichen Gemeinde, einer protestantischen Denomination, habe es keinen Widerstand gegen den Missbrauch des Gebäudes als mörderische Falle gegeben. Im Gegenteil, einige ihrer Repräsentanten warteten jetzt als Angeklagte auf ihre Mordprozesse. Weiterlesen

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Paul Gerhardts Baumschule

 

Evangelische Gottesdienste sind wortlastig. Deshalb kommt diese Frage bei der Planung meist zuletzt: Und was singen wir? In 50 Jahren habe ich mich das ein paar tausend mal gefragt, manchmal unter arger Zeitnot. Da wäre ich ohne diesen Mann ganz schön aufgeschmissen gewesen. Denn vieles im Kirchengesangbuch enthält mir einfach zuviel dichterischen Süßstoff. Ich sage nur „Stille Nacht“! Oder da klirren allerlei geistliche Schwerter in angedeuteten heiligen Kriegen. Die Monarchie als Gottes- oder Jesusbild schmeckt mir auch nicht.

 Ja, wäre da nicht dieser Mann: Paul Gerhardt, 1607-1676, noch Zeitgenosse des Dreißigjährigen Krieges, dem als Trauma für Generationen erst die Weltkriegen des 20. Jahrhunderts gleich kamen. Im Gesangbuch etwa auf dem Tabellenplatz, den Geheimrath von Goethe in der deutschen Gesamtliteratur einnimmt. Nur, dass meine Liebe zu dem Werk des Gastwirtssohnes mit der eher bescheidenen Theologenkarriere spontan ist, anders als im Fall des „Dichterfürsten“. Weiterlesen

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Der Baum der Kindheit

 

Auf einer „Lindenstraße“ mal so eben acht von zehn mindestens hundertjährigen Linden mit Steiger und Kettensäge durch Laienhand ihrer Schönheit und vor allem ihrer Vitalität zu berauben – vermutlich, weil Mitbürger mit genug Vitamin „B“ in der Hinterhand sich mit lokalen Entscheidungsträgern kurzgeschlossen haben. Da kommt schon heftiger Bürgerunwille auf, und das nicht nur bei mir.

 

Aber bin ja nur zugezogen, vor zwölf Jahren erst, als schon ziemlich alter Knacker. Ich kann nicht mitreden, wenn es um das Zusammenleben der Leute hier in diesem Bördedorf während 40 Jahren DDR geht, um die Sachen, die bis heute das Hintergrundrauschen der dörflichen Gesellschaft mitbestimmen, das Kleingedruckte, wie die Leute ticken, eben. Die sozialen Realitäten, bei denen ich mitreden kann mit meiner westdeutschen und international eingefärbten Biographie, interessieren hier weniger. Also gestehe ich: ich bin nicht ohne Hemmungen, wenn mir eigentlich danach ist, einer hiesigen „Obrigkeit“ in einer Frage des Allgemeinwohls die Leviten zu lesen. Im Ruhrgebiet war das für uns kritische Bürger immer anders, auch leichter. Weiterlesen

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Bäume vertragen was

 

Leute, regt euch nicht auf! Bäume vertragen was. Das bisschen Kettensägenmassage steckt eine erwachsene Linde locker weg. Äste ab, ratzeputz? Der nackte Stamm, wie bei der da drüben am Friedhofseingang? Na und? Da kannst Du fast daneben stehen bleiben und warten, wie sie ihre ersten Nottriebe schiebt. Im übernächsten Sommer sieht das schon richtig grün aus. Die tellergroßen Schnittstellen werden dann auch längst nachgedunkelt sein und viel weniger auffallen. Das Laubfegen im Herbst geht dann ratz-fatz über die Bühne. Und bei den Faulstellen, die es vielleicht mal geben könnte, soll mal einer beweisen, dass das was mit unserer etwas gründlicheren Schnibbelei zu tun hat.

 Ich erlaube mir, auszusprechen, was ehrbare Mitbürgerinnen und Mitbürger, geleitet durch ihre Interessen wahrscheinlich denken. Und ich muss zugeben: meine Mitbürger haben recht. Schwerverletzte haben mitunter ein langes Leben.

 2014 wird uns der Erste Weltkrieg von 1914 noch reichlich auf allen Kanälen begegnen. Und ehrlicher als früher wird vom Schicksal der Opfer dieses ersten industrialisierten und wissenschaftlich verfeinerten Völkermords auf Gegenseitigkeit die Rede sein. Die meisten Toten hatten es bald hinter sich. Die Schwer- und Schwerstverwundeten mussten weiter leben, manche noch ein halbes Jahrhundert lang. Die alten Schwarz-Weiß Filme sind inzwischen aus den Geheimarchiven heraus gekramt. Wir haben die Wahl zwischen deutschen, französischen, englischen Dokumenten: überall dieselbe Horrorgalerie: die Schüttler, deren Körper nie mehr zur Ruhe kam, die jungen Menschen ohne Gesichter, ohne Münder; von ordinären Amputationen, leeren Augenhöhlen und dergleichen gar nicht zu reden. Sie haben alle weiter gelebt. Ihre Herzen und Gehirne waren noch jung und überlebenswillig. Aber was für ein Leben das war, für sie selbst und für die, sie ihnen ganz nahe standen, ich denke, das ahnen wir. Und die Hilfsmaßnahmen waren lächerlich, aufs Ganze gesehen. Hier die Propagandafilmchen von den Armamputierten, die vorn an ihren Prothesen allerlei feinmechanisches Werkzeug anmontiert hatten und jetzt in der Fabrik für den Sieg schrauben durften – und daneben die Realität der Beinamputierten, die sich auf ihrem Rollbrettern jahrelang Almosen erbettelnd durch die Städte schoben. Weiterlesen

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Ankündigung einer Ordnungswidrigkeit

 

Leserbrief an die regionale Tageszeitung anlässlich der Verstümmelung einer Reihe hundertjähriger Linden

Sollte demnächst am amtlichen Namensschild der „Lindenstraße“ in Niederndodeleben ein alternativer Namensvorschlag zu lesen sein, dann wird die geschätzte Obrigkeit nicht lange nach dem Täter suchen müssen.

 

Ich werde es getan haben. Denn ich finde, die Lindenstraße sollte nicht länger Lindenstraße sondern wahrheitsgemäß „Krüppelbaumstraße“ heißen. Die Bürgerinnen und Bürger leben nicht länger „unter den Linden“, die diesen Namen verdienen. Sie durften mit angesehen, wie die Gemeinde acht von zehn starken, bis auf zwei auch gesunden Linden zu Bauminvaliden „abgesetzt“ hat. Abgesetzt, das soll wohl ein Fachausdruck für Baumverstümmelung sein. Jedenfalls wurde ich an Ort und Stelle belehrt, so hieße die Maßnahme, die hier von Mann und teurer Technik auf Weisung der Obrigkeit vonstatten ginge. Keine der Ex-Lindenstraßen-Linden wird je wieder eine Linde sein. Klar, da ist weiter Linden-DNA in Holz und Blättern. Aber das Erscheinungsbild eines unserer deutschen Märchen-Bäume ist für immer dahin. Keine Nottriebe künftiger Jahre werden daran etwas ändern. Und kein Baumdoktor wird die übelsten Amputationsstellen tragender Starkäste mit irgend einer Heile-Heile-Gänschen-Methode flicken können.

 

Dass die Sache teuer wird, ist mir im Moment eher egal. Aber bei Invaliden ist das eben so. Die brauchen einen ständigen Pflegeaufwand, der ins Geld reißt – bis sich dann unser nächster Bürgermeister irgendwann zur Baum-Sterbehilfe entschließen muss.

 

Die Motivforschung für den Überfall auf die Lindenstraße verspricht erschreckende Erkenntnisse – so oder so: Gutsherrenattitüde von Kommunalpolikern? Gefälligkeiten unter Umgehung kommunaler Gremien? Baumarbeiter, die nicht wissen, was sie tun? Allgemeine Sehschwäche unserer Generation im Blick auf das, was unsere Kinder und Enkel brauchen?

 

Krüppelbaumstraße, trotz der einen Linde, die noch wie eine Linde aussehen darf, nur weil ein Querkopf etwas lauter genörgelt hat.

 

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Agathe – eine zu Tode gefolterte Frau

 

Beitrag für den Gemeindebrief einer Ev. Kirchengemeinde in Magdeburg

Nein, sie waren nicht verheiratet, die Heiligen Eustachius&Agathe, die der Kirche und der Kirchengemeinde im Stadtteil Diesdorf den Namen gegeben haben. Die nicht ganz lebensfremde Vermutung eines treuen Gemeindegliedes kann allein deshalb nicht zutreffen, weil die beiden, wenn sie denn beide wirklich Personen der Kirchengeschichte sind, in verschiedene Jahrhunderte gehören. Der eher legendenhafte Eustachius, der Standhafte, soll mit seiner ganzen Familie bald nach 117 den Märtytertod gestorben sein. Die Sizilianerin Agatha von Catania ist hundert Jahre später geboren und mit etwa 25 Jahren zu Tode gefoltert worden. Auch die sie betreffende Überlieferung ist ins Legendenhafte gewuchert. Aber es kann doch ein reales Frauenleben dahinter stehen.

 

Agatha soll in eine christliche sizilianische Oberschichtfamilie hinein geboren sein. Den Heiratsantrag eines nichtchristlichen Politikers lehnte sie ab, weil sie als Ledige ihr Leben in den Dienst Gottes stellen wollte. Der wütende Politiker lässt sie darauf hin ein Jahr lang in ein Bordell einsperren. Als sie sich danach immer noch weigert, ihm zu Willen zu sein, lässt er ihr die Brüste abschneiden. So, mit einem Teller, auf dem ihre Brüste liegen, bildet die Malerei die Heilige Agathe üblicherweise ab. Weiterlesen

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Eustachius – der Standhafte

 

Beitrag für den Gemeindebrief einer Ev. Kirchengemeinde in Magdeburg

Für den zugezogenen Wessi ist diese Tradition etwas gewöhnungsbedürftig: auch evangelische Kirchen in Mitteldeutschland tragen oft Widmungsnamen von Heiligen mit einem „Sankt“, abgekürzt St., davor. In meiner westfälischen Heimat muss man schon Evangelist, Apostel oder ein Held der evangelischen Kirchengeschichte sein, um einem Gotteshaus seinen Namen zu leihen.

 

Wer unser Pfarramt anruft, gerät manchmal an den Anrufbeantworter, der ihm mitteilt, dass er hier ganz richtig sei, nämlich im Pfarramt der Evangelischen Kirchengemeinde St. Eustachius und Agathe Magdeburg.

 

Ich wollte es gern etwas genauer wissen und hab mal nachgefragt – bei einigen aus dem harten Kern der Gemeinde: „Was ist das für ein Eustachius?“ Denn im Münsterland, in meinem stockkatholischen Heimatdorf, da hatten wir´s mit den Heiligen Joseph, Ludger, Clemens und als Top-Favorit Bonifatius zu tun. Ein Eustachius ist mir nicht erinnerlich. Aber auch die Leute rund um den Eustachius-Kirchturm konnten mir nicht weiterhelfen. „Ein Heiliger halt. Vielleicht war er ja mit der Agathe verheiratet.“

 

War er nicht. Jetzt weiß ich´s. Und bevor unsere Gemeinde die Kirche St. Eustachius&Agathe nach mehrmonatiger Renovierungspause wieder in Nutzung nimmt, will ich doch erzählen, was ich über die beiden bisher in Erfahrung bringen konnte. Weiterlesen

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